Mythen über Stress

Distress vs. Eustress

Sie  haben manchmal das Gefühl, dass Sie Stress machtlos ausgeliefert sind und dies als  Tatsache hinnehmen?

Sind Sie wirklich machtlos oder setzen Sie sich aktiv damit auseinander, damit Sie Ihre Wahrnehmung verändern können?

Räumen wir also nun aus mit dem Mythos Stress.

Ich behaupte, Sie sind nicht machtlos.

Was hat es also nun mit den beiden Begriffen Distress und Eustress auf sich?

Distress ist der „böse Stress“, der dazu führt, dass Ihre Koronargefäße mit der Zeit verkalken, Ihr Herz-Kreislauf-System leidet, es zu Herzinsuffizienz kommt und schlimmstenfalls zu einem Herzinfarkt.

Notwendig war dieses Frühwarnsystem allemal – in grauer Vorzeit half es unseren Vorfahren, sich vor drohenden Gefahren zu schützen, wenn z. B. der Säbelzahntiger (immer wieder gern zitiertes Beispiel) vor der Höhle lauerte.

Zuerst gilt es, Ihre momentane Situation zu analysieren, Verhaltensweisen auf den Prüfstand zu stellen und zu schauen, welche Aufgaben Sie ohne Weiteres delegieren können, ohne dass dadurch Ihr Ansehen geschmälert wird oder die Aufgaben dadurch schlechter ausgeführt werden.

Wichtig dabei ist, dass Sie klar kommunizieren, was Sie wirklich wollen und was unbedingt getan werden muss, dass alles zu Ihrer Zufriedenheit geschieht.

Das mag zu Beginn etwas mehr an Aufwand bedeuten, weil Sie für sich eine Formel entwerfen müssen im Sinne einer Veränderung Ihrer Wahrnehmung.

Z.B. wäre eine Checkliste – mit wichtigen Punkten, die zur Aufgabenerfüllung unabdingbar sind – mal ein Anfang; einmal erstellt, ist das ein Instrument, das immer und überall eingesetzt werden kann.

Sie werden entlastet, ein Stressfaktor fällt schon mal weg, immer und für Alles zuständig sein zu müssen.

 

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